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Juli, 25th

Der Kunde kauft deine Arbeitszeit in Form eines Stundenkontingents. Ähnlich wie bei einer Pre-Paid Wertkarte. Zahlungsverzögerungen und Risiko fallen komplett weg.

Das Problem bei Abrechnung mit Pauschalpreise

Es ist schwierig den Zeitaufwand für Projekte im Vorhinein zu schätzen. Laufende Änderungswünsche, schlecht aufbereitete Inhalte oder Bilder. Kunden die noch einen weiteren Layoutentwurf möchten. Oftmals hat man schwierige Kunden die enorm viel Zeit in der Kundenbetreuung verschlingen usw. Auch wenn ich die Angebote so detailliert wie möglich machte, der zu Beginn geschätzte Zeitaufwand war meist überschritten. Eigentlich hilft da nur viel Puffer einzurechnen. Aber dass erhöht dann wieder den Gesamtpreis.
Gib mir den Rest auch noch…

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Juli, 19th

Als Webdesigner ist es von Vorteil, wenn man die wichtigsten Informationen und Vorstellungen seines Kunden kennt. Das beugt eine Menge Ärger im Nachhinein vor.

Der Kunde wird zudem aufgefordert sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich zu konkretisieren. Je genauere Informationen und Wunschvorstellungen du vom Kunden bekommst, desto exakter kannst du die Website auf ihn zuschneidern. Der Kunde schnitzt sich durch das Fragen/Antwort-Spiel sein eigenes Produkt.
Gib mir den Rest auch noch…