
Ich verwende eine leicht geänderte Version des MenuMatic Menüs für mein Drop-Down.
UPDATE auf Version 2.0:
- Positionierungsfehler des Submenüs im Internet Explorer wurde behoben
- Das kurze aufblitzen des Submenüs im Internet Explorer wurde behoben
- CSS-File wurde minimiert
- Das Menü läuft nur mehr auf JavaScript Basis. Ich habe auf das CSS-Fallback verzichtet, da es ohnehin Probleme gab.
- Es müssen nur mehr die beiden Files MenuMatic.css und MenuMatic_0.68.3.js eingebunden werden. Der Aufruf der das Menü generiert befindet sich nun in der JavaScript File (MenuMatic_0.68.3.js)
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Bisher war das ja so eine Sache mit CSS3. Soll man runde Ecken, Farbverläufe, Schatten etc. mit CSS3 machen und auf den IE pfeiffen? Wenn ich das gemacht habe, dann immer mit etwas Bauchweh.
Mit http://css3pie.com/ nun kein Problem mehr. Folgende CSS3 Eigenschaften können nun auch im Internet Explorer 6-8 verwendet werden:
- border-radius
- box-shadow
- border-image
- multiple background images
- linear-gradient as background image
Mehr Infos auf http://css3pie.com.
Google revolutioniert die Welt der Suchmaschinen mit seinem neuesten Tool “Preview”. Auf den ersten Blick harmlos erscheinend, bringt das Feature weitreichende Veränderungen für Website-Betreiber und Suchmaschinenoptimierer.
Was ist Google Vorschau “Preview”?
Die Ergebnisse werden mit der Lupe als Vorschaubild geöffnet. Hier kann der potentielle Kunde bereits die Website sehen, ohne diese zu besuchen. Ergebnisse können so besser beurteilt und verglichen werden.
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Software und Tools gibt’s wie Sand am Meer. Nur die Wenigsten sind wirklich für den Arbeitsalltag zu gebrauchen. Hier ist meine Auswahl der Top Tools die ich seit langer Zeit täglich in Verwendung habe.
Coda – HTML & CSS Editor
Minimalistisch – ganz im Apple Stil. Ich arbeite seit einigen Jahren nur mit Coda und habe seither nichts vermisst. Coolste Feature: Live bzw. direkt in den Files auf dem Server arbeiten. Kein Upload nötig.
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Bei Lichtenecker bin ich auf den Artikel ”Warum Webdesign nicht 700 € kostet” gestoßen. Hier erkläre ich anhand selbst erlebten Situationen warum der Autor zu 100% Recht hat und Webdesign nicht 700 € kosten kann.
Ein selbstständiger Versicherungsmakler wollte vor kurzem ein Angebot für eine Website. Seine Anforderungen waren eine Website im Umfang von 15 Seiten inkl. CMS. Ein individuelles Design, Logo und CI nicht vorhanden. Textüberarbeitung war gewünscht. Sein Budget was er bereit war auszugeben lag bei 700 €.
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Als Webdesigner hat man zwei Möglichkeiten seine Dienstleistung zu verkaufen. Zum einen über einen niedrigen Preis, was auf Kosten der Qualität geht. Zum anderen über die Qualität, was natürlich einen höheren Preis fordert. Der Artikel hier soll Webdesigner ansprechen die qualitativ gute Leistungen bieten.
Professionalität des Kunden entscheidet über Erfolg des Webprojekts
Wie erfolgreich ein Webprojekt wird, ist größtenteils abhängig von der Professionalität des Kunden. Im Laufe meiner Webdesignerkarriere wurden einige Websites die ursprünglich auf einem guten Konzept und einem schönen Design basierten, vom Kunden verstümmelt. In den meisten Fällen kann ich diese Verstümmelungen auf Beratungsresistenz bzw. Unprofessionalität des Kunden zurückführen.
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Jeder kennt das lästige Problem, wenn man aus einer Website oder einem Worddokument Texte kopiert und die Formatierung übernommen wird. In meinem kurzem Screencast erkläre ich wie man am Mac das Problem mit Bordmitteln umgeht.

Warum kaufe ich immer wieder nur Converse Schuhe? Warum klebe ich mir freiwillig einen Apfel auf mein Auto? Warum kommt kein anderes Bier als Heineken im meinen Kühlschrank? Warum ist Nespresso Cafe so geil?
Die Antwort: die magische Zahl pi – naja fast!
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Lingulab ist eine Software, die dir hilft, die Qualität deiner Texte zu messen und zu verbessern. Man kann zwischen diversen Textgattungen wie z.Bsp. Web-Text, Experten Text,Verkaufstext Web, Newsletter uvm. wählen. Neben Erfolgsfaktoren wie Struktur, Headlines, Schreibstil, Scannbarkeit, Prägnanz zeigt dir Lingulab auch wie oft du deine Keywords einbauen musst.
Ligulab gibt’s als online Dienst oder Plugin für Word, WordPress, Typo3 und mein lieblings CMS Contao.
Link zur Webseite: live.lingulab.de/
Ich arbeite nun seit etwas mehr als 4 Jahren mit dem CMS Typo3. Als wir in unserer Agentur letztens wieder einmal vor einem typischen Typo3 Problem saßen, kam die Erkenntnis. Die Erweiterung tt_news spuckte in jeder Ansicht ein anderes Datumsformat aus. 5h Fehlersuche bis wir resignierten. Die Erkenntnis – so kann es einfach nicht weitergehen.
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Ich bin Webworker und habe vor einiger Zeit diesen Blog ins Leben gerufen. Warum? Weil Wissen mehr wird wenn man es teilt. Ich mag gutes Design, schöne Fotos, Kaffee und nette Leute bei denen das Ego nicht so hoch hängt.








