Durch die rasante Weiterentwicklung des Internets werden zwar viele Dinge leichter, die Anforderungen an einen Webworker aber immer größer. Kein Wunder, dass man sich oft überfordert fühlt. Berücksichtigt man jedoch den Flow-Zustand gewinnt man aus der Überforderung einen positiven Aspekt.
Was ist der Flow-Zustand?
Der Flow-Zustand ist der Zustand in dem man vollständig verwoben und versunken ist mit dem, was man gerade tut. Zeitweilige Befindlichkeiten wie Hunger, Zeit oder andere Ablenkungen werden nicht wahrgenommen.
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Immer mehr Unternehmen setzen Blogs als internes Kommunkationswerkzeug ein. Welche Vorteile und Risiken sie mit sich bringen erfahren Sie in diesem Artikel.
Was ist ein Blog?
Ein Blog ist ein auf einer Website geführtes Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt. Das Besondere an Blogs ist die Kommentarfunktion. Besucher können über diese direkt mit dem Verfasser des Blogs in Dialog treten. Immer mehr Unternehmen nutzen Blogs als internes Kommunkationswerkzeug.
Blog als Interne Kommunikationsform
Für den Erfolg eines Unternehmens ist neben vielen anderen Faktoren eine gut funktionierende interne Kommunikation entscheidend. Viele Unternehmen setzen auf die klassische Firmenzeitung. Meist werden solche Zeitungen von Agenturen verfasst. Mit wenig interessanten Inhalten gefüllt, gehen Authentizität und Glaubwürdigkeit schnell verloren. Die Firmenzeitung ähnelt
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Was es in Zeiten des Mitmachweb 2.0 heißt, wenn sich Unternehmen zu weit rauslehnt und Versprechungen nicht halten können, musste heute Amazon erleben.
Lockangebote verärgern Kunden
Ein aktuelles Lockangebot war die Playstation 3 für € 177 statt € 299. Um 14:00 Uhr sollte die Aktion starten. Wie aus Kundenmeinungen ersichtlich, waren alle Artikel bereits innerhalb Sekundenbruchteilen ausverkauft. Amazon hat scheinbar nichts dazugelernt, da die selbe Aktion in England vor kurzem in ähnlichen Ausmaß verlaufen ist.
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Google revolutioniert die Welt der Suchmaschinen mit seinem neuesten Tool “Preview”. Auf den ersten Blick harmlos erscheinend, bringt das Feature weitreichende Veränderungen für Website-Betreiber und Suchmaschinenoptimierer.
Was ist Google Vorschau “Preview”?
Die Ergebnisse werden mit der Lupe als Vorschaubild geöffnet. Hier kann der potentielle Kunde bereits die Website sehen, ohne diese zu besuchen. Ergebnisse können so besser beurteilt und verglichen werden.
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Software und Tools gibt’s wie Sand am Meer. Nur die Wenigsten sind wirklich für den Arbeitsalltag zu gebrauchen. Hier ist meine Auswahl der Top Tools die ich seit langer Zeit täglich in Verwendung habe.
Coda – HTML & CSS Editor
Minimalistisch – ganz im Apple Stil. Ich arbeite seit einigen Jahren nur mit Coda und habe seither nichts vermisst. Coolste Feature: Live bzw. direkt in den Files auf dem Server arbeiten. Kein Upload nötig.
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Folgende Daten gehören ins Impressum:
- Vollständiger Firmennamen
- Adresse (Postfach nicht ausreichend)
- Telefonnummer
- E-Mail Adresse
- Umsatzsteueridentifikationsnummer (wenn vorhanden)
- Wirtschaftsidentifikationsnummer (wenn vorhanden)
- Name des für den Inhalt Verantwortlichen
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Bei Lichtenecker bin ich auf den Artikel ”Warum Webdesign nicht 700 € kostet” gestoßen. Hier erkläre ich anhand selbst erlebten Situationen warum der Autor zu 100% Recht hat und Webdesign nicht 700 € kosten kann.
Ein selbstständiger Versicherungsmakler wollte vor kurzem ein Angebot für eine Website. Seine Anforderungen waren eine Website im Umfang von 15 Seiten inkl. CMS. Ein individuelles Design, Logo und CI nicht vorhanden. Textüberarbeitung war gewünscht. Sein Budget was er bereit war auszugeben lag bei 700 €.
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Als Webdesigner hat man zwei Möglichkeiten seine Dienstleistung zu verkaufen. Zum einen über einen niedrigen Preis, was auf Kosten der Qualität geht. Zum anderen über die Qualität, was natürlich einen höheren Preis fordert. Der Artikel hier soll Webdesigner ansprechen die qualitativ gute Leistungen bieten.
Professionalität des Kunden entscheidet über Erfolg des Webprojekts
Wie erfolgreich ein Webprojekt wird, ist größtenteils abhängig von der Professionalität des Kunden. Im Laufe meiner Webdesignerkarriere wurden einige Websites die ursprünglich auf einem guten Konzept und einem schönen Design basierten, vom Kunden verstümmelt. In den meisten Fällen kann ich diese Verstümmelungen auf Beratungsresistenz bzw. Unprofessionalität des Kunden zurückführen.
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Ich war beim Thema “brauchen Handwerker eine Website” skeptisch. Ein aktueller Artikel in der Zeitschrift Webselling hat meine Zweifel über Bord geworfen.
Laut einer Studie von innofact bekommt man als Handwerker fast gleich viele Neukunden über das Internet, wie über Weiterempfehlungen. Überzeugendes Argument für meine Einwandbehandlung “Ich glaube nicht, dass ich neue Kunden mit einer Website gewinnen kann”.
- 50 min. arbeiten
- 10 min. Pause
- 50 min. arbeiten
- 30 min. Pause
- und von vorne beginnen
Auch wenn dir die Pausen sehr viel und lange vorkommen, wirst du produktiver arbeiten. Man kann sich am Stück nicht länger als max. 50 Minuten konzentrieren. Stelle dir dazu einen Timer bzw. Wecker, mache wirklich Pause und beschäftige dich mit etwas vollkommen anderem. Verdammt die Nespresso Tabs sind schon wieder alle :-)

Ich bin Webworker und habe vor einiger Zeit diesen Blog ins Leben gerufen. Warum? Weil Wissen mehr wird wenn man es teilt. Ich mag gutes Design, schöne Fotos, Kaffee und nette Leute bei denen das Ego nicht so hoch hängt.








